Familie Henes
Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zu Erkenntnis der Wahrheit kommen .
(1. Timotheus 2, 4)
Wilfried und Regine sind überzeugt, dass dieser Satz aus der Bibel tatsächlich für alle Menschen gilt. Einerseits sollen Menschen die gute Botschaft des Evangeliums von Jesus Christus erkennen und andererseits soll den Menschen ganz praktisch geholfen werden: durch sozial-diakonische Dienste.
Hier möchtens sich die Hene's einklinken: als Kinderarzt wird Wilfried Mapuche-Familien medizinisch begleiten und betreuen. Er wird auf dem Land der Mapuche in verschiedenen Consultorios arbeiten, um dort akut kranke Kinder zu behandeln, aber auch im Bereich der Ausbildung und Elternschulung tätig werden.
Regine wird nach der Eingewöhnungszeit als Hebamme mitarbeiten. Parallel dazu werden sie sich ehrenamtlich in den Gemeinden der Mapuche engagieren.
Der Kontakt zu den Mapuche kam durch die langjährige Freundschaft mit deutschen Missionaren (Vereinigte Missionsfreunde) zustande.
Diese arbeiten schon seit Jahren in Araukanien - allerdings bisher nie mit der Möglichkeit einer längerdauernden medizinischen Hilfe für die Mapuche-Kinder.
Somit ist die diakonische, medizinische Arbeit eine Brücke zwischen den Mapuche-Familien und der Mission vor Ort.
Familie Henes wird in Temuco, der Hauptstadt von Araukanien wohnen.
Dort können die vier Kinder Aaron, Micha, Marc und Leonard in eine deutsche Schule gehen.
Dafür muss Wilfried mit dem Auto auf das Land fahren (20 - 80 km ) um dort seiner Arbeit nachzukommen.
Organisiert wird ihre Tätigkeit durch CFI - Christliche Fachkräfte International. Diese Organisation mit Sitz in Stuttgart betreut weltweit Fachkräfte in Entwicklungsgebieten.
Familie Henes ist über folgende Adresse erreichbar:
Dr. Wilfried und Regine Henes
Casilla 1310
Temuco / Chile
oder über die EMail-Adresse: Familie-Henes@araucania.de
(1. Timotheus 2, 4)
Wilfried und Regine sind überzeugt, dass dieser Satz aus der Bibel tatsächlich für alle Menschen gilt. Einerseits sollen Menschen die gute Botschaft des Evangeliums von Jesus Christus erkennen und andererseits soll den Menschen ganz praktisch geholfen werden: durch sozial-diakonische Dienste.
Hier möchtens sich die Hene's einklinken: als Kinderarzt wird Wilfried Mapuche-Familien medizinisch begleiten und betreuen. Er wird auf dem Land der Mapuche in verschiedenen Consultorios arbeiten, um dort akut kranke Kinder zu behandeln, aber auch im Bereich der Ausbildung und Elternschulung tätig werden.Regine wird nach der Eingewöhnungszeit als Hebamme mitarbeiten. Parallel dazu werden sie sich ehrenamtlich in den Gemeinden der Mapuche engagieren.
Der Kontakt zu den Mapuche kam durch die langjährige Freundschaft mit deutschen Missionaren (Vereinigte Missionsfreunde) zustande.
Diese arbeiten schon seit Jahren in Araukanien - allerdings bisher nie mit der Möglichkeit einer längerdauernden medizinischen Hilfe für die Mapuche-Kinder.
Somit ist die diakonische, medizinische Arbeit eine Brücke zwischen den Mapuche-Familien und der Mission vor Ort.
Familie Henes wird in Temuco, der Hauptstadt von Araukanien wohnen. Dort können die vier Kinder Aaron, Micha, Marc und Leonard in eine deutsche Schule gehen.
Dafür muss Wilfried mit dem Auto auf das Land fahren (20 - 80 km ) um dort seiner Arbeit nachzukommen.
Organisiert wird ihre Tätigkeit durch CFI - Christliche Fachkräfte International. Diese Organisation mit Sitz in Stuttgart betreut weltweit Fachkräfte in Entwicklungsgebieten.
Familie Henes ist über folgende Adresse erreichbar:
Dr. Wilfried und Regine Henes
Casilla 1310
Temuco / Chile
oder über die EMail-Adresse: Familie-Henes@araucania.de
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Unsere MissionsgebieteAls Gemeinde haben wir den Auftrag, allen Menschen die erlösende Botschaft von Jesus Christus weiterzugeben und sie für eine persönliche Beziehung mit Jesus Christus zu gewinnen, damit sie für die Ewigkeit gerettet sind. Die Mithilfe beim Aufbau neuer Gemeinden gehört ebenso zu den Aufgaben unserer Missionsarbeit, wie die Hilfe und Unterstützung von Armen und Mittellosen. Wir möchten auch bereit und offen sein, Geschwister aus unserer Mitte in die Mission auszusenden. ...weiter








