Leid - Warum ?
Wenn Gott die Menschen liebt, warum lässt Er dann all das unsägliche Leid zu, das tagtäglich geschieht?
Es ist paradox: Wann immer man den Urheber für eine segensreiche menschliche Erfindung sucht, stehen die Kandidaten Schlange. So steht das Nobelpreiskomitee in Stockholm Jahr für Jahr vor der schwierigen Entscheidung, eine begrenzte Zahl an Lorbeerkränzen auf eine Riesenschar würdiger Anwärter zu verteilen. Gott, von dem nach den Worten der Bibel alles Gute kommt (Jakobusbrief 1,17), ging bislang leer aus.
Ganz anders die Situation, wenn es um Krieg und Verwüstung, Hungersnöte und Katastrophen – kurzum all das unsägliche Leid in dieser Welt geht. Dann ist es weit schwieriger, einen Verantwortlichen auszumachen. So leise der Schrei nach Gott in unseren Tagen ist, so laut klagen angesichts solch unfassbarer Ereignisse selbst diejenigen über seine Abwesenheit, die sonst nichts von ihm wissen wollen. Als Lückenbüßer hat der lebendige Gott auch im 21. Jahrhundert noch nicht ganz ausgedient.
Was sagt Gottes Wort dazu? „Wieso gibt es denn bei euch so viel Streit, Krieg und Kampf? Kommt alles nicht daher, dass ihr euren Leidenschaften und Trieben nicht widerstehen könnt?“ (Jakobusbrief 4,1). Die Menschen selbst sind es, die sich gegenseitig Tag für Tag all das unsägliche Leid zufügen. Gott dafür verantwortlich zu machen, hieße den Unschuldigen zu verurteilen und den Schuldigen laufen zu lassen.
Warum Gott bei all dem Zerstörungsdrang seiner Geschöpfe denselben nicht früher Einhalt gebietet, darauf gibt es keine (einfache) Antwort. Aber es lässt erahnen, wie hoch er den freien Willen der Menschen einstuft. So hoch, dass er sie sogar Gaskammern und Neutronenbomben bauen lässt.
Literatur: „Leid – warum lässt Gott das zu?“, Peter Hahne, Hänssler-Verlag, 1988.
Es ist paradox: Wann immer man den Urheber für eine segensreiche menschliche Erfindung sucht, stehen die Kandidaten Schlange. So steht das Nobelpreiskomitee in Stockholm Jahr für Jahr vor der schwierigen Entscheidung, eine begrenzte Zahl an Lorbeerkränzen auf eine Riesenschar würdiger Anwärter zu verteilen. Gott, von dem nach den Worten der Bibel alles Gute kommt (Jakobusbrief 1,17), ging bislang leer aus.
Ganz anders die Situation, wenn es um Krieg und Verwüstung, Hungersnöte und Katastrophen – kurzum all das unsägliche Leid in dieser Welt geht. Dann ist es weit schwieriger, einen Verantwortlichen auszumachen. So leise der Schrei nach Gott in unseren Tagen ist, so laut klagen angesichts solch unfassbarer Ereignisse selbst diejenigen über seine Abwesenheit, die sonst nichts von ihm wissen wollen. Als Lückenbüßer hat der lebendige Gott auch im 21. Jahrhundert noch nicht ganz ausgedient.
Was sagt Gottes Wort dazu? „Wieso gibt es denn bei euch so viel Streit, Krieg und Kampf? Kommt alles nicht daher, dass ihr euren Leidenschaften und Trieben nicht widerstehen könnt?“ (Jakobusbrief 4,1). Die Menschen selbst sind es, die sich gegenseitig Tag für Tag all das unsägliche Leid zufügen. Gott dafür verantwortlich zu machen, hieße den Unschuldigen zu verurteilen und den Schuldigen laufen zu lassen.
Warum Gott bei all dem Zerstörungsdrang seiner Geschöpfe denselben nicht früher Einhalt gebietet, darauf gibt es keine (einfache) Antwort. Aber es lässt erahnen, wie hoch er den freien Willen der Menschen einstuft. So hoch, dass er sie sogar Gaskammern und Neutronenbomben bauen lässt.
Literatur: „Leid – warum lässt Gott das zu?“, Peter Hahne, Hänssler-Verlag, 1988.








