Entscheidend ...
. . . ist nicht unser Wissen, sondern unser Tun.
Gottes Angebot an die Menschen, die Er schuf, ist kein Intellektuelles, das es irgendwo in unserem Gehirnwindungen abzuspeichern gilt, sondern ein ganz Praktisches, das zu einer konkreten Entscheidung aufruft.
Ebenso wie ein nur einseitig unterschriebener Vertrag nicht gültig ist, bedarf auch das Versöhnungsangebot Gottes erst einer persönlichen Entscheidung des Einzelnen, damit es gültig wird. Die Bibel nennt diesen Vorgang Bekehrung. Es ist der Moment, in dem ein Mensch Gottes Urteil über sich selbst annimmt, seine Sündhaftigkeit einsieht und Gott um Vergebung seiner Schuld bittet. Jesus wird sich jedem, der diesen Schritt tut, offenbaren – wie immer das im Einzelfall aussehen mag.
Ein scheinbar kleiner Schritt mit großen Folgen! Wem das alles zu „heavy“ ist, der kann Gott einfach im Stillen bitten, sich ihm irgendwie zu offenbaren.
Er wird einer solchen Bitte – wenn sie wirklich ernsthaft ist – immer nachkommen.
Gottes Angebot an die Menschen, die Er schuf, ist kein Intellektuelles, das es irgendwo in unserem Gehirnwindungen abzuspeichern gilt, sondern ein ganz Praktisches, das zu einer konkreten Entscheidung aufruft.
Ebenso wie ein nur einseitig unterschriebener Vertrag nicht gültig ist, bedarf auch das Versöhnungsangebot Gottes erst einer persönlichen Entscheidung des Einzelnen, damit es gültig wird. Die Bibel nennt diesen Vorgang Bekehrung. Es ist der Moment, in dem ein Mensch Gottes Urteil über sich selbst annimmt, seine Sündhaftigkeit einsieht und Gott um Vergebung seiner Schuld bittet. Jesus wird sich jedem, der diesen Schritt tut, offenbaren – wie immer das im Einzelfall aussehen mag.
Ein scheinbar kleiner Schritt mit großen Folgen! Wem das alles zu „heavy“ ist, der kann Gott einfach im Stillen bitten, sich ihm irgendwie zu offenbaren.
Er wird einer solchen Bitte – wenn sie wirklich ernsthaft ist – immer nachkommen.








