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Der geistliche Impuls für den Monat Mai 2019 von Karl Ruoff (Ältester im Christlichen Zentrum Reutlingen)

                                                               

„Es heißt: Wenn man darin versagt sich vorzubereiten, ist es dasselbe, als wenn man sich vorbereitet um zu versagen.“

 

Sich vorzubereiten ist ein ständig präsenter Teil unseres Lebens. Hier ein paar Beispiele: Geburtsvorbereitung, Vorbereitungen für die Kita, den Kindergarten, die Schule, den Schulwechsel, den Beruf, Vorbereitungen für den Urlaub, für das Bestehen des Führerscheins, Ehevorbereitung und vieles mehr.

 

Unser Gott ist ein Gott der Vorbereitung. Es gibt in der Bibel genügend Bespiele dafür. Hier möchte ich ein Beispiel nennen, das mich innerlich sehr bewegt hat:

Jesus spricht über die Geschichte vom großen Hochzeitsmahl (Matthäus 22,1-14).

 

Dort heißt es u.a. (V. 2+11):

Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der für seinen Sohn das Hochzeitsfest vorbereitet hatte. ... Als der König eintrat, um zu sehen, wer an dem Mahl teilnahm, bemerkte er einen, der kein Festgewand anhatte.

 

Es gibt offensichtlich Menschen, die die Einladung Christi angenommen haben und von sich behaupten Nachfolger Jesu zu sein, die aber kein Hochzeitskleid tragen und deshalb vom Hochzeitsfest ausgeschlossen werden (vgl. Matthäus 22,14).

Das Hochzeitskleid ist ein Symbol für einen Zustand der geistlichen Vorbereitung und der Bereitschaft Jesus nachzufolgen.

Diejenigen, welche ohne Hochzeitskleid angetroffen werden,

  • versuchen nicht wirklich, Jesus Christus voll und ganz zu vertrauen und ihr Leben an Gottes Wort auszurichten;
  • sie gehorchen nicht den Worten Gottes, die durch die Predigt zu ihnen gesprochen wurden und zu Lebensveränderung führen sollen;
  • sie sind nicht auf die Rückkehr, auf das zweite Kommen unseres Herrn, vorbereitet.

 

Hier möchte uns Jesus Christus, im Besonderen mich selbst, ermahnen, dass wir uns selbst prüfen (Selbstreflexion), um sicher zu sein, dass wir vorbereitet sind, ihm, dem herrlichen Gott heute zu dienen und morgen bis in Ewigkeit bei ihm zu sein.

 

Bist Du, bin ich vorbereitet auf das Wiederkommen unseres Herrn?

 

Jesus sagt an einer anderen Stelle:

Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. (Matthäus 24,42)

 

Das Wort „wachsam sein“ steht hier im Imperativ Präsens. D.h. einerseits, dass Jesus in der Befehlsform spricht. Wachsam zu sein ist ein Gebot!

Und die Zeitform des Präsens zeigt an, dass es um ein ständiges Tun zu jeder Zeit (immer in der jeweiligen Gegenwart) geht.

D.h. wir müssen immer bereit sein – wir müssen vorbereitet sein, dass der Herr jeden Augenblick zurückkommen kann. Ja, lasst uns auf das Wiederkommen unseres Herrn vorbereitet sein.

Wer in seinem Leben radikal umkehrt von seinen eigenen Wegen und Jesus Christus kompromisslos nachfolgt, der hat das Hochzeitskleid angezogen.

 

In Jesu Liebe verbunden,

Euer Karl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                           

 

 

 

 

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